MTG - Ruhrgebiet

Ruhrgebiet-Touristik-Pokal (RTP)



Heimatwettbewerb 2020

 
Die MOTOR-TOURISTIK-GEMEINSCHAFT(MTG) RUHRGEBIET

mit ihren ADAC Ortsclubs: Team Wichern Bochum, MSC Bork, Dattelner MC von 1928, AMC Hamm, MSC Heeren-Werve, AC Herdecke, MSC Sprockhövel und der AMC Schwelm, veranstaltet in der Zeit vom 01.03. bis zum 30.09.2020 im Rahmen des "Ruhrgebiet-Touristik-Pokal (RTP)" ihren 19. Heimatwettbewerb

 "Im Ruhrgebiet".

Mit der Durchführung beauftragt ist der Dattelner MC vertreten durch Klaus Schmalgemeyer, Niederhofener Str. 39, 44263 Dortmund. Die Ausarbeitung des Heimatwettbewerbes erfolgte durch Uwe Schneider vom AMC Schwelm.   

Die Veranstaltung wurde unter Nr. T2019/072 vom ADAC Westfalen, Freizeit-Service, registriert. Sie gilt als Wertungsveranstaltung für die Motor-Touristikabzeichen aller ADAC-Gaue nach deren Bestimmungen.

Teilnahmeberechtigt sind alle Touristikfreunde, die ihre Bordkarte ordnungsgemäß ausgefüllt und das Nenngeld in bar oder per Verrechnungsscheck entrichtet haben. Die Rückgabe der Bordkarte kann erfolgen bei jeder Sternfahrt der teilnehmenden Clubs. Termin und Ort sind den jeweiligen Ausschreibungen zu entnehmen. Bei Einsendung der Leistungsbücher, der Bordkarte und des Nenngeldes an den Fahrtleiter Klaus Schmalgemeyer, Niederhofener Str. 39, 44263 Dortmund, ist ein ausreichend frankierter Rückumschlag beizulegen.   

Das Nenngeld beträgt 5 €. Nenngeld ist Reugeld und wird nicht zurückerstattet.

Für Jugendliche, die am 01.01.2020 - 10 Jahre alt sind und das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, ist die Teilnahme kostenlos.   

Die bildlich dargestellten Motive müssen aufgesucht werden. Jede richtige eingetragene Antwort wird mit zwei Punkten bewertet. Es werden auch anteilige Punkte vergeben. Für die Wertung sind mindestens 50 % richtige Antworten erforderlich. Achtung! Der Wettbewerb wird für das Touristikabzeichen des ADAC Westfalen, nur dann gewertet wenn er mit dem Stempel der MTG Ruhrgebiet versehen ist.

Als Anerkennung kommen Sachpreise für die Teilnehmer, die bei der Siegerehrung anwesend sind, zur Verlosung. Eine gesonderte Einladung erfolgt nicht. Der Ort der Siegerehrung und die Ergebnislisten werden im Internet veröffentlicht.

Der Teilnehmer erkennt durch seine Nennung die Ausschreibung in allen Punkten als verbindlich an. Proteste gegen die Ausschreibung. die Auswertung oder die Preisverteilung sind nicht zugelassen. Jeder Teilnehmer fährt und handelt auf eigene Gefahr. Für Sach-, Personen- oder Vermögensschäden gegenüber Teilnehmern, Mitfahrern oder anderen Personen, die vor, während oder nach der Veranstaltung eintreten, übernimmt der Veranstalter keinerlei Haftung.

Viel Vergnügen und eine unfallfreie Fahrt wünschen Ihnen Ihre MOTOR-TOURISTIK-GEMEINSCHAFT (MTG) RUHRGEBIET   

Karl-Ernst Maschinski 
Fahrtleiter


 

Liebe Freunde der Motortouristik

Dieses Jahr findet Ihr die meisten Ziele rund um die Hohensyburg im Ortsteil Syburg der Stadt Dortmund und einige im angrenzenden Hagen.

Die Hohensyburg, auch Sigiburg oder Syburg genannt, ist die Ruine einer Höhenburg auf dem rund 245 m ü. NN hohen Syberg oberhalb des Zusammenflusses von Ruhr und Lenne in den künstlich angelegten Hengsteysee im südlichen Dortmunder Stadtteil Syburg. Die Hohensyburg ist ein beliebtes Ausflugsziel. Zu den weiteren Sehenswürdigkeiten zählen der Vincketurm, das Kriegerdenkmal und das Kaiser-Wilhelm-Denkmal. In der Nähe befinden sich seit 1952 die Naturbühne Hohensyburg und seit 1985 zusätzlich die Spielbank Hohensyburg. Die Umgebung ist als Naturschutzgebiet Ruhrsteilhänge Hohensyburg ausgewiesen und geschützt. Der Syburger Bergbauweg erschließt Relikte neuzeitlichen Bergbaus.  Dass der Bereich um die Hohensyburg schon früher ein Ausflugsziel für die Bewohner der nahen Stadt war, kann man auch an dem Bau einer Bergbahn ersehen.

Die Ruine der Hohensyburg um 1890 

(Von Albert Ludorff - Die Bau und Kunstdenkmäler von Westfalen, Gemeinfrei https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=63252963 )

1903 eröffnete eine von der Hörder Kreisbahn im Gegenverkehr betriebene Standseilbahn mit einer Streckenlänge von 487 Metern bei einem Höhenunterschied von 93 m ihren Betrieb. Zwei Schienenfahrzeuge wurden von zwei auf der Bergstation montierten Gleichstrom-Elektromotoren vom Typ AEG angetrieben, wobei sich ein Fahrzeug bergauf, das andere Fahrzeug synchron bergab bewegte. Jedes Fahrzeug konnte bis zu 45 Personen bei einer maximalen Fahrgeschwindigkeit von 2 m/s befördern. Auf halber Höhe war eine Weiche installiert. Die Bergstation befand sich nahe an der Stelle des heutigen Casinos. Die Strecke wurde im Ersten Weltkrieg stillgelegt und später wieder abgebaut.

 
 

Hier ein paar Ziele unseres Heimatwettbewerbs: